Nosferatu - eine Symphonie des Grauens

von Friedrich Wilhelm Murnau

Stummfilmklassiker von 1922 mit Live-Musik

Ein Sekretär lässt das Grauen einen Vertrag unterschreiben, eine unschuldige Frau opfert sich und Theaterdirektoren verschließen ihre Tore vor einem Gruselfilm.

Die Geschichte Nosferatus und die Geschichten um die Entstehung des Films sind faszinierend. Gerne ließen sich die Pianistin Dorothee Haddenbruch und die Saxophonistin Katharina Stashik zu ihrer ganz eigenen „Symphonie des Grauens“ inspirieren.

Die Musikerinnen begleiten das Leinwandgeschehen live und unverstärkt. Beide sind erfahrene Bühnenmusikerinnen und haben ein feines Gespür für die Spannungsbögen im Film. Mit großem Genuss lassen sich die Musikerinnen jedes Mal neu auf den Stummfilm ein. Auch ungewöhnliche Klangerzeuger wie Rezeptionsglocken, Megaphon, Mundharmonika und Tischzither kommen zum Einsatz. Improvisierte und auskomponierte Elemente greifen ineinander, so dass jeder Stummfilmabend einzigartig ist.

Besetzung:

Dauer:

Technische Voraussetzungen:

eine Pianistin, eine Saxophonistin

ca. 90 Min.

je nach Möglichkeit Originalfilm und Projektor oder DVD und Beamer,
Flügel oder Klavier, verdunkelbarer Raum und Beleuchtung.

Zum Video: Nosferatu - eine Symphonie des Grauens